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Wohnungssanierung

Neue Wand hoch, Raufaser drauf, frischer Belag drunter: Selten betrifft eine Wohnungssanierung nur ein einziges Handwerk. Trockenbau, Tapezierarbeiten sowie Bodenarbeiten und Bodenbeläge greifen hier ineinander und lassen sich Zimmer für Zimmer planen.

Worum es geht

Im Bereich Wohnungssanierung.

Aus einem großen Zimmer sollen zwei werden, die Tapete löst sich an den Nähten, im Flur zeigt der Boden Kratzer und Dellen. Das ist Wohnungssanierung: Räume erneuern und umgestalten, meist mit mehreren Arbeiten in einem Vorhaben. Bei BINI Bau gehören dazu der Trockenbau, die Tapezierarbeiten sowie die Bodenarbeiten und Bodenbeläge.

Am Anfang steht oft der Trockenbau. Wände und Decken entstehen dabei aus Platten, die auf einer Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holz befestigt werden, weitgehend ohne Mörtel und Mauerwerk; daher der Name. Danach folgen in der Regel Tapete und Anstrich, dazu kommt der neue Boden.

Eines gehört von Anfang an auf den Tisch: Elektro-, Heizungs- und Sanitärarbeiten sind kein Bereich von BINI Bau. Solche Arbeiten führen zugelassene Fachbetriebe aus. Für die Planung heißt das: Was hinter den Platten verschwinden soll, Leitungen etwa, muss vorher fertig sein, denn nach dem Verschrauben ist der Weg dorthin zu.

Berührt Ihr Vorhaben mehrere Bereiche, ist diese Seite der richtige Einstieg. Geht es nur um die Tapete oder nur um den Boden, gehen die beiden Bereichsseiten weiter ins Detail. Was geschehen soll und wie die Arbeiten aufeinander folgen, besprechen wir gemeinsam, bevor die erste Platte an der Wand sitzt.

Handwerker hebt in einem Rohbauraum mit Holzständerwerk eine Platte an eine Fensterlaibung (Symbolfoto)

Gut zu wissen

Worauf es ankommt.

  • Die Reihenfolge zählt

    Staub und Feuchtigkeit geben den Takt vor. Beim Schleifen der gespachtelten Platten steigt feiner Staub auf, der sich auf jeder frischen Fläche absetzt; deshalb kommt das Schleifen in der Regel vor Tapete und Belag. Die Spachtelmasse muss durchtrocknen, bevor es weitergeht. Ob der neue Boden vor oder nach Tapete und Anstrich folgt, hängt von Belag und Raum ab.

  • Schwere Lasten vorab nennen

    Ein Wandregal, ein Hängeschrank, der Fernseher an der Wand: Eine Trockenbauwand nimmt Lasten auf, aber wie viel, hängt von Platten und Aufbau ab. Schwere Dinge brauchen in der Regel Verstärkungen im Inneren der Wand, die vor dem Verschließen eingebaut werden. Wer vorab nennt, was später hängen soll, erspart sich, die Wand noch einmal zu öffnen. Für ein leichtes Bild genügt der passende Dübel.

  • Der Bestand redet mit

    Was in der Wohnung schon da ist, bestimmt den Weg: mehrere Tapetenschichten, alte Farbe, Kleberreste auf dem Boden, Risse in der Wand. Auch feuchte Stellen gehören dazu. Woher die Feuchtigkeit kommt und ob sie behoben ist, sollte feststehen, bevor Platten oder Tapete sie verdecken; sonst zeigt sie sich später als Fleck, Ablösung oder Schimmel. Was Sie nicht wissen, darf offen bleiben; im Gespräch gehen wir durch, was sichtbar ist und was noch geklärt werden muss.

Tätigkeiten im Bereich Wohnungssanierung

Das gehört dazu.

  1. Trockenbau

    Eine Trennwand verschließt den Durchgang, den niemand mehr braucht. Eine Vorsatzschale, also Platten vor einer unebenen Wand, gibt dem Raum eine glatte Fläche. Eine abgehängte Decke verdeckt die alte, und eine eingebaute Nische nimmt später das Regal auf. Zuletzt werden Plattenstöße und Schraubenköpfe verspachtelt; dann ist die Fläche bereit für Raufaser und Anstrich.

Unser Ablauf

In vier Schritten zu Ihrem Vorhaben

  1. Anfrage

    Sie schildern, was sich in der Wohnung ändern soll: welche Räume, Wände, Decken und Böden betroffen sind und wie sie heute aussehen. Ungefähre Raummaße erleichtern das Einordnen.

  2. Abstimmung

    Gemeinsam gehen wir jeden betroffenen Raum durch, legen Arbeiten und Reihenfolge fest und klären, was später an der Wand hängen soll und was fertig sein muss, bevor die Wand geschlossen wird.

  3. Umsetzung

    Wir setzen die vereinbarten Arbeiten in der besprochenen Reihenfolge um, also Trockenbau, Tapete und Anstrich oder Boden, je nachdem, was Ihr Vorhaben im jeweiligen Raum verlangt.

  4. Abschluss

    Zum Schluss schauen wir das Ergebnis gemeinsam an: Wandflächen, Anschlüsse an Decke und Boden, Übergänge zwischen den Belägen. Was noch offen ist, wird benannt und geklärt.

Für Ihre Anfrage

Das hilft uns, Ihr Vorhaben einzuschätzen.

Gemeinsam klären. Umfang und Ausführung besprechen wir mit Ihnen, bevor es losgeht. Sie müssen nicht alles beantworten können – schreiben Sie, was Sie wissen.

Projekt anfragen

  • Welche Räume saniert werden sollen
  • Ungefähre Maße oder eine einfache Skizze
  • Welche Bereiche Sie sich vorstellen: Trockenbau, Tapezieren, Boden
  • Zustand der Räume, z. B. Rohbau oder bewohnte Wohnung
  • Gewünschter zeitlicher Rahmen

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wo endet die Wohnungssanierung bei BINI Bau?

An den drei Arbeitsfeldern dieser Seite: Trockenbau, Tapezierarbeiten sowie Bodenarbeiten und Bodenbeläge. Ein Beispiel zeigt die Grenze: Die neue Wand gehört dazu, die Steckdose darin nicht, die führt ein Elektrobetrieb aus. Gemauerte Wände und Rohbauarbeiten liegen ebenfalls außerhalb. Steckt in Ihrem Vorhaben mehr, schildern Sie es trotzdem vollständig; im Gespräch klären wir, welcher Teil dazugehört.

Muss ich mich für einen Bereich entscheiden?

Nein. Sie müssen Ihr Vorhaben nicht in Einzelteile zerlegen, bevor Sie es schildern. Erzählen Sie vom Ergebnis: Die Decke soll glatt sein, die Tapete neu, der Boden anders. Aus dieser Beschreibung ergibt sich, welche Arbeiten beteiligt sind. Auch ein unfertiger Gedanke ist ein guter Anfang; Fachbegriffe erklären wir, sobald sie fallen.

Wann ist eine Wand aus Platten sinnvoll?

Meist dort, wo eine Wand nichts tragen muss: um einen Raum zu unterteilen oder eine unebene Wand zu glätten. Eine tragende Wand lässt sich nicht einfach durch Platten ersetzen. Ob eine Wand trägt, sieht man ihr nicht immer an; darüber geben Pläne des Hauses oder eine statische Prüfung Auskunft. Eine Wand aus Platten wiegt weniger als eine gemauerte und lässt sich später leichter verändern.

Was sollte ich vorab klären?

Wohnen Sie zur Miete, fragen Sie zuerst Ihren Vermieter: Eine neue Trennwand ist in der Regel eine bauliche Veränderung, für die dessen Zustimmung nötig sein kann. Bei einer Eigentumswohnung kann die Eigentümergemeinschaft mitreden, wenn Gemeinschaftseigentum berührt ist. In Mehrfamilienhäusern lohnt außerdem ein Blick in die Hausordnung: Für lärmende Arbeiten wie Schleifen und Bohren gelten dort meist Ruhezeiten.

Weitere Bereiche

Kontakt

Ihr Vorhaben beginnt
mit einem Gespräch.

Erzählen Sie uns, was Sie planen.

SanierungTapeteBoden

Was haben Sie vor?

Eine kurze Beschreibung, die gewünschte Leistung und ein paar Fotos helfen uns, Ihr Projekt einzuschätzen.

Kontakt aufnehmen: Wohnungssanierung